Wie die Waldindianer… (Teil 2)

Da ist man schon viel älter als alle Kühe – und lernt immer noch dazu. Reimt sich zwar nicht mehr, stimmt aber dafür umso mehr. Heute waren wir wieder in den Wäldern oberhalb der Heidekrautbucht, und diesmal nicht nur wandern oder auf den Spuren von alten Geschichten unterwegs, diesmal waren auch die Kanus mit. Ach, war das herrlich! Endlich hat mir mal jemand ausführlich erklärt und gezeigt, wie man es steuert, so ein Waldindianer-Kanu. Jetzt kann ich es auch!

Und dann haben wir am Ufer ein Feuer gemacht und richtiges Brot gebacken. Bisher kannte ich immer nur Stockbrot oder Knüppelkuchen, aber heute wurden es kleine platte (nordische) Pizzabrote, die man warm mit Butter und Käse beladen konnte. Ich sage euch, nach einer windigen Paddeltur dann so etwas schmausen, das ist besser als alle Hummer in allen 5-Sterne-Restaurants der Welt.

Ja, hm… Ich gebe mir zwar ziemlich große Mühe, mich hier so langsam in unsere Hippie-Community zu integrieren, aber wenn ich dann mit den Draußen-Menschen draußen im Wald bin, dann fühle ich mich mit denen doch viel wohler, ungezwungener und mehr zu Hause. Und ich glaube nicht, dass sich das nochmal grundlegend ändert. 😉

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Wie die Waldindianer II – alle Bilder

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