Auf der Gatterspitze

Heute habe ich 1000 Höhenmeter in den Beinen. Also 1000 rauf und dann auch wieder runter. Denn heute früh hat der Berg ganz laut gerufen! Dieser Berg, der mich schon am ersten Tag so angelacht hatte. Aber es lag ja anfangs viel zu viel Schnee drauf! Eine Frau hatte ich getroffen, die gesagt hat, ich müsse im Sommer wiederkommen, dann wäre es eine schöne Tageswanderung. Aber so lange wollte ich irgendwie nicht warten. Dann ist der Schnee mehr und mehr geschmolzen, aber dort oben natürlich nicht ganz. An vielen Stellen war es ein halber Meter, und hätte ich heute diesen wunderbaren Hund nicht mit dabei gehabt, dann hätte ich es sicher nicht bis ganz nach oben geschafft. Oder ich wäre beim Absteigen irgendwo runtergesaust. Ein paarmal bin ich sowieso schon runtergesaust, auf dem Allerwertesten nämlich, aber es war nur ein einziges Mal, wo ich dabei die Stöcke verloren habe – und gedacht hatte: oh oh, nun kann ich nicht mehr anhalten. Aber schließlich konnte ich doch anhalten, wahrscheinlich hat mein Schutzengel wieder mal Überstunden gemacht – vielleicht, weil ich bei unserem Bauern auch andauernd Überstunden mache. Nach dem Gipfelsturm bin ich nämlich sofort in den Stall gestürmt und habe noch mehr als ein halbes Dutzend Schubkarren voller Mist auf den Misthaufen gefahren. Was für ein Sonntag!

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Mit dem vierbeinigen Bergführer auf der Gatterspitze (2430 m) – alle Bilder

Ganz gut!

Da war ich also nicht fünf Wochen im Ballon oder hatte zwei Jahre Ferien. Ich bin auch nicht in achtzig Tagen um die Welt oder 20.000 Meilen unterm Meer gereist. Nein, ich war ganz einfach zwei Wochen lang die Bäuerin. Hat der Bauer jedenfalls immer gesagt. Wenn ein Stellvertreter den Landrat vertritt, dann spricht man ihn auch mit “Herr Landrat” an und nicht mit “Herr Stellvertreter”. Und also war ich ganz einfach für zwei Wochen die Bäuerin. Aber ganz so einfach war das auch wieder nicht.

Am besten hat es im Stall geklappt, finde ich. Melken mag ich zwar immer noch nicht, aber inzwischen miste ich bei den großen Pferden auch aus, wenn diese zu Hause sind. Die Milch- und die Käsekammer sowie das Käselager wurden in den beiden Wochen fertig renoviert – und gestern haben wir das sogar ordentlich gefeiert. Zur Arbeit außer Haus gehört damit nun auch immer das Zerlegen und Reinigen der Milchzentrifuge. Das ist ein Gerät, wo auf der einen Seite Magermilch und auf der anderen der Rahm rauskommt. Aus dem Rahm hat die Großmutter dann immer Butter gemacht, also solange die Bäuerin nicht da war. Jetzt, wo die Bäuerin wieder da ist, machen wir dann endlich Käse aus der Milch.

Am schweißtreibendsten war das Kochen jeden Tag. Erstmal musste ich mir immer was ausdenken und dann alles bis um zwölfe auf dem Tisch haben. Aber eigentlich hat das auch immer recht gut geklappt. “Des Fraule hat oach ganz gut gekocht”, hat die Großmutter hinterher gesagt.”Ja, wirklich. Ganz gut.” Und dieses “ganz gut”, ist hier nicht nur ein “ziemlich gut”, sondern mehr. Fast schon ein richtiges “richtig gut”. Das war also beinahe ein Lob – und da die Großmutter ihr Leben lang gekocht hat, weiß sie, wovon sie spricht.

Sehr viel Spaß hat mir während dieser zwei Wochen immer das Brotbacken gemacht. Denn schließlich bin ich jetzt sogar ausgebildete Brotbäckerin! Die Ausbildung hat zwar nur einen Abend lang gedauert, aber dieser Abend war nicht nur sehr angenehm von der Stimmung her, sondern auch sehr lehrreich und richtig lustig, also ganz lustig. Im Internet gibt es ein kleines Album mit den Fotos vom Backkurs – und hier zwei Bilder von meinen eigenen Kunststücken. Bei dem gescheibten UFO handelt sich um Osttiroler Breatl und das Kastenbrot ist das schnelle Walnussbrot.

Dann muss ich regelmäßig die fertige Butter in schmucke Portionen verwandeln und verpacken. (Die zu dieser Butter gehörende Buttermilch schmeckt auch total anders als die aus der Molkerei!) Und das sieht so aus:

Aber wie gesagt, am Montag fangen wir endlich mit dem Käsemachen an. Und darauf bin ich schon sehr gespannt!

Ich erforsche unterschiedliche Biotope

Als ich vor gut zwei Jahren zusammen mit dem Waldengel und etlichen anderen Wissbegierigen in einem Fernkurs die Geologie und die Ökologie der Alpen erforscht habe, da hat uns der Botanik-Lehrer immer wieder darauf hingewiesen, wie sehr sich die Biotope auf den Nord- und Südhängen der Berge unterscheiden können. Da die zu diesem Kurs gehörende Feldexpedition damals im August stattgefunden hatte, wurde mir dieser Unterschied trotzdem nicht so richtig deutlich. Wenn es warm war, war es überall warm. Und wenn es geschneit hatte, hat es überall geschneit.

Jetzt aber! Hier nämlich! Also wirklich! Bei uns auf der Sonnenseite des Tals ist der Schnee inzwischen komplett wieder weg, und wenn die Sonne richtig scheint, kann man mittags im Pulli draußen sitzen. Will ich dagegen mit dem Hund im Schnee spielen, dann brauche ich nur in den Wald zu gehen, der auf der anderen Seite des Tals steht, auf den Hängen, die nach Norden zeigen. Hier bei uns ist jetzt sozusagen wieder goldener Herbst, während auf der Schattenseite schon richtiger Winter ist.

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Dieser Schatteneffekt kann sich aber offensichtlich auch auf das Gemüt der dort lebenden Menschen auswirken. Das habe ich nicht erforscht, sondern es ist mir passiert. Weil unsere Spaziergegend also plötzlich wieder schneefrei war, bin ich mit dem Hund eines späten Nachmittags über eine dieser Bergwiesen getollt. Es ist ein herrliches Gefühl, über so eine steile Wiese zu rennen, mit der wundervollen Aussicht im Nacken, den Wiesenpflanzen und Kuhfladen zu meinen Füßen und dem von Lärchen bunt gescheckten Wald vor Augen. Wir waren also ausgelassen und fröhlich, der Hund und ich, bis ich dort am Waldrand einen Mann hab sitzen sehn. Oh, was ist denn das für einer, habe ich gedacht. Entweder ein richtiger Naturliebhaber so wie ich… oder ein Perverser. Sonst hockt man doch nicht zu dieser Stunde am Waldrand herum, also so direkt auf der Erde und nicht auf einer der vielen Bänke, die hier überall in der Gegend herumstehen.

Da habe ich sicherheitshalber den Hund gerufen und bin wieder umgekehrt. Aber dann war dieser Mann plötzlich direkt hinter mir. Keine Ahnung, wie er so schnell dahin gekommen war. Er hatte ein Gewehr über der Schulter und sah sehr unfreundlich aus. Ach, du Scheiße! Ein Jäger! Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was der sich aufgeregt hat und wie der über uns hergezogen ist. Einfach so den Wanderweg verlassen mit einem nicht angeleinten Hund und dann auch noch in der Dämmerung! Ob wir nicht die Rehe gesehen hätten, die gerade aus dem Wald getreten wären! Die hatte der Hund natürlich verscheucht! Also, wenn das hier sein Grund und Boden gewesen wäre, dann hätte er jetzt mit dem Handy ein Foto von mir gemacht und dann hätten wir uns woanders wiedergesprochen! Im Namen der Republik! Aber da er den Hund ja kenne, wüsste er ja, wo ich hingehöre. Also mit meinem Bauern müsse er mal ein ernstes Wörtchen reden…

Na, da ist mir ja echt die Spucke weggeblieben. Bin ich von Schweden und seinem Allemansrätten so sehr verwöhnt, dass ich hier erstmal die Gebrauchsanweisung für die Natur lesen muss? Und haben die hier vielleicht alle so einen Knall? Kein Wunder, dass das Tal von Touristen nicht gerade überschwemmt ist…

Ziemlich geschockt und etwas betrübt bin ich dann zu unserem Hof zurückgeschlendert und habe meinem Bauern alles gleich brühwarm erzählt. Der hat ziemlich schnell herausgefunden, um wen es sich handelt. “Ach ja, der wohnt dort drüben auf der Schattenseite. Der meckert immer, mit allen und an allem herum. Mach dir nichts draus!” Nein, ich habe mir dann wirklich nichts mehr daraus gemacht, aber dennoch ist mir ein klitzekleines bisschen meiner 100%igen Unbekümmertheit abhanden gekommen, diese Unbekümmertheit, mit der ich immer allein in der Natur herumspaziere.

Um dieses doofe Erlebnis wieder zu kompensieren, bin ich dann gestern selbst schön lange auf der Schattenseite wandern gewesen. Und eigentlich wollte ich noch höher hinaus, also ganz hoch hinaus, aber dafür sind die Tage jetzt einfach zu kurz, jedenfalls wenn man erst nach dem Mittagessen losgehen kann. Aber nächstes Wochenende, wenn die Bäuerin wieder da ist, und dann mache ich endlich mal eine Ganztagswanderung!

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Auf die Berge will ich steigen… (alle Bilder)

Woche der Wunder

Als ich noch meinen ganz normalen Job hatte, da schien die Zeit immer schneller zu vergehen, je älter man wurde. Die Tage gingen, die Wochen flogen… Nun bin ich erst eine gute Woche hier auf dem Hof in den Alpen – und es kommt mir doch viel länger vor. Das ist der Gummi-Effekt für die Zeit, wenn man irgendwo ganz neu ist und alles drumherum auch ganz neu für einen ist. Da ist jeder Tag erheblich länger als normal.

Und man ist viel mit Lernen und auch mit Staunen und Wundern beschäftigt – vor allem, wenn ständig irgendwelche Wunder passieren. Die erste Überraschung war, dass ich hier eine eigene kleine Wohnung ganz für mich habe. Es ist also eine Ferienwohnung in dem großen Haus, wo auch alle anderen wohnen. Im ganzen Haus und auch in meiner Wohnung ist sehr viel Holz, was ich total mag. Es riecht gut und es lebt. Nachts macht es manchmal Geräusche.

Die zweite Überraschung war der zweite WWOOFer, der hier schon seit August zugange ist und dann auch das nächste Jahre hier verbringen will, ja, ungefähr so wie ich bei Åke in Svenshögen. Er hat auch alle seine Sachen hier und bewohnt die andere Ferienwohnung gleich nebenan. Von Beruf ist er Tischler, aber ein besonderer, denn als er noch eine eigene Werkstatt und eigene Lehrlinge hatte, da haben sie nur massives Holz verarbeitet und es nur mit biologischen Mitteln oberflächenbehandelt. Von vielen der Möbel haben sie Fotos gemacht und die habe ich mir vor ein paar Tagen alle angesehen. Oh, wirklich sehr schöne Möbel haben sie geschreinert!

Lustig war auch, dass dieser Mann schon beinahe alles über mich wusste. Er hatte nämlich offensichtlich ausgiebig in meinem Blog gelesen. (Ich schicke die Adresse immer mit, wenn ich mich irgendwo auf einem Hof “bewerbe”.) Da war ich ja baff, weil damit rechnet man ja nicht, dass jemand da wirklich mal reinguckt. Ein ganz Fremder also… Aber inzwischen haben wir uns richtig gut angefreundet und außerdem gemeinsam die “Patenschaft” für diesen lieben Labradorrüden übernommen. Der Schreiner geht immer am Morgen mit ihm raus, und ich nach dem Mittagessen.

Die nächste Überraschung war die Küche, die im Moment mein wichtigster Arbeitsplatz ist, denn die Frau des Bauern ist für zwei Wochen mit der kleinen Tochter zu ihren Eltern gefahren. Einen Tag lang wurde ich in diese Küche eingewiesen – und seitdem wurschtel ich da herum. Warum die Küche eine Überraschung war? Na ja, weil es dort so einen tollen Herd gibt, den man mit Holz heizt! Und als pyromanische Frau Fire Chief war ich sofort davon angetan, jetzt andauernd diesen Ofen heizen zu dürfen – und dann auch noch darauf zu kochen! Es ist gar nicht so schwierig, wie ich zuerst dachte, das Kochen also. Man schiebt die Töpfe einfach auf der großen Platte hin und her, je nachdem wie heiß es sein soll. Sogar einen Schnellkochtopf habe ich darauf schon betrieben. Und auch ein Ofenloch gibt es, wo man Aufläufe machen kann oder Kastanien rösten. Wenn man Kastanien rösten will, muss man ordentlich einheizen. Dann ist es in der Küche fast wie in der Sauna.

Apropos Sauna. Am Freitag waren wir zusammen in der Sauna, der Bauer, der Schreiner und icke. Und – jetzt kommt’s – dafür sind wir bis nach Italien gefahren! Das ist also gleich um die Ecke sozusagen, nicht mal eine halbe Stunde mit dem Auto. In so einer professionellen Sauna-Landschaft war ich ja schon ewig nicht mehr! Jedenfalls nicht, seitdem ich in Schweden wohne. War zur Abwechslung auch gar nicht so schlecht, auch wenn ich doch unsere Sauna am See immer noch viel lieber mag. Vor allem wegen des Publikums.

Außer in der Küche arbeite ich natürlich auch im Stall. Dort gibt es Kühe, Schweine, Ziegen, zwei Pferde und Hühner. Alle haben immer großen Hunger, und alle machen natürlich auch immer schön viel Mist. Ich arbeitet meistens mit diesem In- und Output, während der Bauer die Kühe melkt und andere mehr komplizierte Sachen macht. Melken will ich nicht lernen, denn die Kühe sind mir einfach zu groß, und den Pferdestall miste ich auch nur aus, wenn das große Pferd gerade nicht zu Hause ist. Die Milch hier ist wirklich der Hammer, denn die Kühe bekommen nur gutes Bergwiesenheu zu fressen und die Milch wird auch niemals pasteurisiert, weil wir sie nicht verkaufen, sondern nur selbst verarbeiten.

Ja, und obwohl es gar nicht so viele Kühe sind, wurden doch letzte Woche tatsächlich noch zwei kleine Kälbchen geboren. Das war vielleicht eine schöne Überraschung! Um diese beiden Racker kümmere ich mich natürlich besonders gerne. Sie haben so schöne Augen und ihre Mäuler sind so weich und neugierig. Und wie schnell sie wachsen! Das muss an der guten Milch liegen. Vielleicht wachse ich ja auch noch ein bisschen…

Und über all unserem Alltag, der Arbeit und der Freizeit, trohnen ständig majestätisch diese wundervollen Berge, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Immer wieder schauen sie anders aus, je nachdem wie das Licht gerade ist, wie die Wolken ziehen und wie verschneit sie sind. Heute hat es leider den ganzen Tag getaut und der Wald gegenüber ist inzwischen schon wieder grün. Aber die Einheimischen sagen, dass es eigentlich nicht normal ist, dass es im November schon so viel schneit und so kalt ist. Na, mal sehen, wie es sich entwickelt und ob ich auch noch Skilaufen kann.

Mit den Einheimischen habe ich regelmäßig Kontakt, denn immer, wenn ich zusammen mit dem Hund jemanden treffe, dann wissen sie alle sofort, wo ich hingehöre, weil ja jeder hier den Hund kennt. Sprechen die Einheimischen untereinander, dann verstehe ich so gut wie gar nix, aber mit mir geben sich alle immer Mühe. Ich bin also hier wirklich gut gelandet, und dadurch, dass ich in allerlei Hinsicht die Bauersfrau vertreten muss, auch sehr schnell in den Alltag integriert worden. Ja ja, learning by doing! Mittags koche ich immer für fünf Personen, da bin ich also auch bald ein richtiges Küchenwunder. Was ich sonst in der Küche noch alles so mache, das erzähle ich aber ein anderes Mal.

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Ich will Kühe!

Heute früh hatte ich einen kleinen Muskelkater von der ungewohnten Arbeit im Stall. Und weil ich jetzt immer diese frisch gemolkene Milch trinke – und alles esse, was aus ihr so hergestellt wird – werde ich ganz sicher Probleme kriegen, wenn ich nachher wieder Milchprodukte im Geschäft kaufen muss. Es ist tatsächlich ein richtig großer Unterschied!

Aber mal der Reihe nach. Von den Herbstferien muss ich ja noch ein bisschen was erzählen. Die hatte ich doch bei meiner Tochter und mit meinem Enkel verbracht. Ach, es waren wieder so schöne Tage – und die Zeit verging wie immer viel zu schnell. Hier gibt es allerlei Bilderchen von fröhlichen Aktivitäten und schönen Herbstfarben.

In Berlin war ich diesmal nur auf einen Abstecher, am letzten Sonntag vor meiner Abreise in den Süden. Und eigentlich war es auch gar nicht richtig Berlin, sondern der schöne Stadtrand mit seinen Spazierwegen und den weiten Ausblicken. Die Malchow-Runde haben wir mal wieder gemacht, ja, eine der möglichen Runden, die es dort so gibt. Dabei haben wir neben den nie versiegenden Fotomotiven in der Natur auch einige Kuriosa entdeckt – oder selbst hergestellt:

Am Montag wurde mein großes Kind dann auf einmal 30 Jahre alt. Das hat sich schon ziemlich merkwürdig angefühlt. Kinder, wie die Zeit vergeht! Wir haben in kleiner Runde gefeiert, wobei ich den Schluss nicht mehr ganz mitgekriegt habe… Also, nicht was ihr denkt! Kurz vor Mitternacht ging doch der Nachtbus nach München!

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Wow! 30 selbst gebackene Hattifnatten zum 30. Geburtstag!

An die Nachtfahrt kann ich mich kaum erinnern, was ja ein gutes Zeichen ist. Manchmal hat es eben auch Vorteile, dass man nicht von so hohem Wuchs ist, hihi. In München habe ich dann “nachhaltig” gefrühstückt – also nur mit Essen aus der Region:

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Die Fahrt über die Alpen stand ganz im Zeichen von “Wenn der Herbst den Winter küsst – oder ist es anders herum?” Also Herbstfarben mit Puderzucker – ich konnte mich echt nicht sattsehen!

Ja, und nun bin ich für eine Weile hier auf einem ganz anderen Hof, in einer ganz anderen Gegend, wo ich ganz andere Aufgaben habe als in Svenshögen. Auch die Familie ist ganz anders, und der andere WWOOFer ist auch ganz anders. Ich werde von allem und von allen noch ausführlicher berichten. Heute stelle ich euch erstmal meinen neuen Kumpel Mylo vor:

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Hundepromenaden – alle Bilder